Typenschild Mit Den Gerätedaten (Abb. A); Auf Anfrage Erhältliches Zubehör - Telwin PCP 28 Manual De Instrucciones

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Schutzes gegen die Quetschgefahr der oberen Gliedmaßen, also der Finger,
Hände und Vorderarme.
Die Gefahr muss durch sachgerechte Vorbeugungsmaßnahmen reduziert
werden:
- Der Bediener muss erfahren sein oder in das Widerstandsschweißverfahren
mit dieser Art von Gerät eingewiesen sein.
- Es muss eine Beurteilung des Risikos für jede Art von auszuführender Arbeit
vorgenommen werden. Es ist erforderlich, Ausrüstungen und Maskierungen
bereitzustellen, die geeignet sind, das Werkstück während der Bearbeitung
zu halten und zu führen, um die Hände vom Gefahrenbereich, also den
Elektroden, entfernt halten zu können.
-
Bei Verwendung einer tragbaren Punktschweißmaschine ist die Zange mit
beiden Händen an den zugehörigen Griffen zu ergreifen. Halten Sie stets die
Hände von den Elektroden fern.
- In allen Fällen, in denen die Beschaffenheit des Werkstücks dies gestattet, ist
der Elektrodenabstand so einzustellen, dass 6 mm Abstand zum Werkstück
nicht überschritten werden.
-
Es ist zu vermeiden, dass mehrere Personen gleichzeitig mit derselben
Punktschweißmaschine arbeiten.
-
Der Zutritt zum Arbeitsbereich ist unbeteiligten Personen zu untersagen.
- Die Punktschweißmaschine darf nicht unbeaufsichtigt gelassen werden: In
diesem Fall besteht die Pflicht, sie vom Versorgungsnetz zu trennen; bei durch
Druckluftzylinder betätigten Punktschweißmaschinen den Hauptschalter auf
„O" führen und mit dem Vorhängeschloss aus dem Lieferumfang verriegeln.
Der Schlüssel muss abgezogen und vom Verantwortlichen aufbewahrt
werden.
-
Verwenden Sie ausschließlich die für die Maschine vorgesehenen Elektroden
(siehe Ersatzteilliste), deren Form nicht verändert werden darf.
-
VERBRENNUNGSGEFAHR
Einige Teile der Punktschweißmaschine (Elektroden - Arme und angrenzende
Bereiche) können Temperaturen von mehr als 65° C erreichen: Es ist
sachgerechte Schutzkleidung zu tragen.
Lassen Sie das frisch geschweißte Werkstück abkühlen, bevor Sie es
berühren!
-
KIPP- UND STURZGEFAHR
- Die Punktschweißmaschine auf eine waagerechte Fläche stellen, deren
Tragfähigkeit dem Gewicht angepasst ist; die Punktschweißmaschine
an der Auflagefläche verankern (falls laut Abschnitt „INSTALLATION" in
diesem Handbuch erforderlich). Andernfalls besteht bei abschüssigen oder
holprigen Böden und beweglichen Auflageflächen Kippgefahr.
- Das Anheben der Punktschweißmaschine ist untersagt, es sei denn, es
ist im Abschnitt „INSTALLATION" in diesem Handbuch ausdrücklich
vorgesehen.
- Bei Verwendung verfahrbarer Maschinen: Die Punktschweißmaschine von
der Strom- und Druckluftversorgung (falls vorhanden) trennen, bevor die
Einheit in einen anderen Arbeitsbereich verfahren wird. Achten Sie auf
Hindernisse und Unregelmäßigkeit des Untergrundes (zum Beispiel Kabel
und Rohre).
-
UNSACHGEMÄSSER GEBRAUCH
Die Verwendung der Punktschweißmaschine für andere als die vorgesehene
Bearbeitungsart
ist
gefährlich
GEBRAUCH)
SCHUTZEINRICHTUNGEN UND GEHÄUSE
Die Schutzgehäuse und beweglichen Teile aus der Ummantelung der
Punktschweißmaschine müssen richtig positioniert sein, bevor die Maschine
an das Stromversorgungsnetz angeschlossen wird.
ACHTUNG! Alle manuellen Eingriffe an zugänglichen beweglichen Teilen der
Punktschweißmaschine wie etwa
- die Ersetzung oder Wartung der Elektroden
-
die Positionierung der Arme oder Elektroden
MÜSSEN
BEI
AUSGESCHALTETER
DRUCKLUFTVERSORGUNGSNETZ
PUNKTSCHWEISSMASCHINE AUSGEFÜHRT WERDEN.
DER HAUPTSCHALTER MUSS DABEI IN DER STELLUNG „O" MIT EINEM
ZUGESCHLOSSENEN
VORHÄNGESCHLOSS
SCHLÜSSEL
ABGEZOGEN
IST
DRUCKLUFTZYLINDER).
EINLAGERUNG
-
Die Maschine und ihr Zubehör ist (mit oder ohne Transportverpackung) in
geschlossenen Räumlichkeiten aufzustellen.
- Die relative Luftfeuchtigkeit darf 80% nicht überschreiten.
-
Die Umgebungstemperatur muss zwischen -15°C und 45°C liegen.
Liegt bei Maschinen mit Wasserkühleinheit die Umgebungstemperatur unter
0°C; fügen Sie bitte die vorgesehene Frostschutzflüssigkeit hinzu oder entleeren
Sie den Wasserkreislauf und den Wassertank vollständig.
Treffen Sie stets sachgerechte Maßnahmen zum Schutz der Maschine vor
Feuchtigkeit, Schmutz und Korrosion.
2. EINFÜHRUNG UND ALLGEMEINE BESCHREIBUNG
2.1 HAUPTMERKMALE
Säulenpunktschweißmaschinen mit nach unten fahrender Elektrode mit Schwingarm
zum Widerstandsschweißen (Einpunktschweißen) mit digitaler Mikroprozesssteuerung.
Gekennzeichnet sind sie im Wesentlichen durch folgende Merkmale:
- Begrenzung des Leitungsüberstroms bei Einschaltung (cosφ-Einschaltkontrolle);
- Optimale Einstellung des Punktschweißstroms je nach bereitgestellter Netzleistung;
- Auswahl der optimalen Parameter des Schweißzyklus (Vorhaltezeit, Rampenzeit,
Schweißzeit, Pausenzeit und Impulszahl);
- Speicherung der bevorzugten Programme;
- Rückbeleuchtetes LCD-Display für die Anzeige der Bedienbefehle und eingestellten
Parameter;
- Thermoschutz mit Anzeige (Überlast oder fehlendes Kühlwasser);
- Meldung und Sperre im Falle von zu hoher oder zu geringer Versorgungsspannung;
- Meldung Druckluftmangel (nur bei den luftgesteuerten Modellen „PCP");
- Einstellung des Luftstroms zum Verlangsamen des Schließens der Arme (nur bei
den luftgesteuerten Modellen „PCP").
Bedienung:
- Modelle „PTE": mechanische Betätigung des Fußpedals mit einstellbarere
Hebellänge;
- Modelle „PCP": Pneumatikzylinder doppelwirkend durch Schalten des Pedalventils.
2.2 AUF ANFRAGE ERHÄLTLICHES ZUBEHÖR
-
Armpaar Länge 500 mm, komplett mit Elektrodenhalter und Standardelektroden.
(siehe
BESTIMMUNGSGEMÄSSER
UND
VOM
STROM-
(falls
vorhanden)
GETRENNTER
GESPERRT
SEIN,
(bei
Modellen
mit
Betätigung
- Armpaar Länge 700 mm, komplett mit Elektrodenhalter und Standardelektroden.
- Gekrümmte Elektroden.
- Kühlaggregat mit geschlossenem Wasserkreislauf (nur für PTE oder PCP 18
geeignet).
3. TECHNISCHE DATEN
3.1 TYPENSCHILD MIT DEN GERÄTEDATEN (ABB. A)
Die wichtigsten Daten zur Verwendung und zu den Leistungen der
Punktschweißmaschine sind auf dem Typenschild zusammengefaßt. Die Angaben
haben folgende Bedeutung
1- Phasenzahl und Frequenz der Versorgungsleitung.
2- Versorgungsspannung.
3- Anschlußleistung im Dauerbetrieb (1 00%).
4- Nominelle Anschlußleistung bei einer Einschaltdauer von 50%.
5- Maximale Leerlaufspannung an den Elektroden.
6- Höchststrom bei kurzgeschlossenen Elektroden.
7- Strom zum SekundärKreis im Dauerbetrieb (100%).
8- Spannweite und Länge der Arme (Standard).
9- Einstellbare Mindest- und Höchstkraft der Elektroden.
10- Nenndruck der Druckluftquelle.
11- Erforderlicher Druck der Druckluftquelle für die maximale Elektrodenkraft.
12- Kühlwasserdurchflußmenge.
13- Nomineller Druckabfall der Kühlflüssigkeit.
14- Gewicht des Schweißgerätes.
15- Sicherheitssymbole, deren Bedeutung in Kapitel 1 "Allgemeine Sicherheitshinweise
zum Widerstandsschweißen" genannt sind.
Anmerkung: Das beispielhaft angeführte Typenschild dient nur Anschauungszwecken,
was die Bedeutung der Symbole und Ziffern betrifft. Die genauen technischen Daten
Ihrer Punktschweißmaschine müssen unmittelbar dem Typenschild entnommen
werden.
3.2 SONSTIGE TECHNISCHE DATEN (ABB. B)
4. BESCHREIBUNG DER PUNKTSCHWEISSMASCHINE
4.1 GESAMTANSICHT UND AUSSENMASSE DER PUNKTSCHWEISSMASCHINE
(ABB. C)
4.2 STEUERUNGS- UND REGELEINRICHTUNGEN
4.2.1 Bedienfeld (Abb. D1)
1- Hauptschalter (Modelle PCP mit Nothaltfunktion und Position „O" mit Sicherung
über Vorhängeschloss: das Vorhängeschloss ist mit Schlüsseln im Lieferumfang
enthalten).
2- Knopf Erhöhung (+) Verminderung (-).
3- Knopf für die Parameterauswahl „MODE".
4- Rückbeleuchtetes LCD-Display;
5- START-Knopf (Mod. PCP);
6-
/
Wählschalter nur Druck (kein Schweißen) / Schweißen.
4.2.2 Beschreibung der Symbole (FIG. D2)
Punktschweißparameter (1-7):
1-
Power (%): prozentualer Punktschweißstrom im Verhältnis zum Höchstwert;
2-
Vorhalten (Cycles): Wartezeit in Zyklen bevor Strom abgegeben wird ab dem
Moment des Kontakts der Elektroden mit dem zu bearbeitenden Werkstück;
3-
Rampe (Cycles): Zeit in Zyklen, die der Punktstrom benötigt, um den mit
„Power" eingestellten Wert zu erreichen;
4-
Punktschweißzeit (Cycles): Zeit in Zyklen, in der der Strom den eingestellten
Wert beibehält;
5-
Pausenzeit (Cycles): Zeit in Zyklen, in der der Strom zwischen zwei Impulsen
(nur im pulsierten Betrieb) gleich null ist;
UND
6-
Impulszahl (Nr.): wenn 1, dann wird das Punktschweißen nach der
Punktschweißzeit (4) beendet; wenn größer als 1, dann wird die Zahl der
Stromimpulse, die von der Maschine abgegeben werden (pulsierter Betrieb),
DESSEN
angegeben;
durch
7-
Synoptische Rundanzeige der eingestellten Zyklen mit numerischem Wert
in der Mitte;
8-
Symbol Thermoalarm;
9-
Numerisches Multifunktionsdisplay;
10-
Aktives Punktschweißsymbol (Stromzufuhr);
11-
Vorhaltesymbol, aktiv mit Wählschalter (Abb. D1-6) in Position NICHT
SCHWEISSEN;
12-
START-Anzeige: den Knopf aus Abb. D1-5 drücken, um die
Maschine zu befähigen;
13-
Symbol individuelles PROGRAMMS;
14- Symbol
speichern /
15-
Synoptische Rundanzeige der eingestellten Leistung mit numerischem Wert
in der Mitte.
4.2.3 Einstellung der Punktschweißparameter
Jedes Mal, wenn die Maschine eingeschaltet wird und vor Drücken des START-
Knopfs, kann die Betriebsart zur Einstellung der Schweißparameter geändert werden:
- Betriebsart "REDUZIERT" = EASY: Möglichkeit zur schnellen und intuitiven Auswahl
der beiden Hauptschweißparameter „POWER" (1) und „Punktschweißzeit" (4). Mit
dieser Betriebsart können die individuellen Programme nicht gespeichert werden.
- Betriebsart „UMFASSEND" = EXPERT: Alle Schweißparameter, die im
vorhergehenden Abschnitt beschrieben wurden, können ausgewählt werden.
Diese Betriebsart ermöglicht die Speicherung individueller Programme.
4.2.4 Druckmutter und Einstellung des Durchflusses (ABB. D3)
1- Auf die Mutter kann durch Öffnen der Klappe an der Rückseite der
Punktschweißmaschine zugegriffen werden.
- 24 -
nicht speichern des individuellen Programms;
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